STIFTUNGSPREIS 2014

PREISVERGABE FÜR DIE STIFTUNG DEUTSCHER HEILPRAKTIKER 

Die Stiftung Deutscher Heilpraktiker fördert Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen über die belegbare Wirkung biologisch-naturheilkundlicher Arzneimittel oder naturheilkundlicher Heilverfahren.

Um die Tätigkeiten des Heilpraktikers, die naturheilkundlichen Arzneimittel und Medizinprodukte zu sichern, sind belegbare Beweise und eine gute Dokumentation dieser Verfahren von großer Bedeutung. 

Die Arbeiten müssen nachvollziehbaren Kriterien entsprechen, dürfen bisher nicht veröffentlicht worden sein und auch keiner Fachzeitschrift zugesagt sein. Die Arbeiten müssen in einer veröffentlichbaren Form sein. 

Die prämierten Arbeiten werden nach Absprache mit dem Autor von der Stiftung oder dem Autor veröffentlicht ( in Fachzeitschriften oder der Homepage der Stiftung ). 

Für das Jahr 2014 wird die Stiftung einen Stiftungspreis von 3.000,00 € ausschreiben. Die Arbeiten für den Stiftungspreis 2014 müssen bis zum

1.11.2014 an die Stiftung Deutscher Heilpraktiker eingesandt werden.

Es besteht bei den Bewerbern kein Rechtsanspruch auf einen Stiftungspreis. Der Vorstand und Beirat der Stiftung entscheiden über die zur Bewerbung eingereichten Arbeiten. Für den Fall, dass keine der Arbeiten den Kriterien zur Preisvergabe entsprechen, behalten sich Vorstand und Beirat vor, keinen Stiftungspreis zu vergeben, bzw. nur kleinere Anerkennungspreise zuzuerkennen. 

 

Stiftung Deutscher Heilpraktiker
Geschäftsführung Dr. rer. nat. Klaus Zöltzer

Burgallee 1

61231 Bad Nauheim
 

Arne Krüger
1. Vorsitzender der Stiftung Deutscher Heilpraktiker

 





 

ANFORDERUNGEN AN DIE EINGEREICHTEN ARBEITEN


ÜBERSCHRIFT DER ARBEIT

Als Arbeit für den Stiftungspreis der Stiftung Deutscher Heilpraktiker

vorgelegt von Franz Mustermann,
Musterstr. 21, 66777 Musterhausen

Es sollte eine Begründung enthalten sein, welche Bedeutung die Arbeit für den Beruf des Heilpraktikers und die Naturheilkunde hat.

Es sollte ein Inhaltsverzeichnis vorliegen mit Inhalt und Seitenangaben.

Das Thema der Arbeit sollte aufgeführt sein.

Grundsätzlich sollten alle Arbeiten möglichst enthalten:

o Stand des Wissens über die Methode oder Arznei
o Eigenen Arbeiten, Gedanken, Theorieansätze und Forschungsergebnisse
o Fallbeispiele der Anwendung, eigene Erfahrungen und eigene neue Erkenntnisse
o Diskussion
o Zusammenfassung
o Bildverzeichnis
o Literaturangaben : Ein Verzeichnis der verwendeten Literatur sollte alphabetisch, nach folgendem Schema oder einer anderen wissenschaftlich anerkannten Zitierweise erstellt werden:

Name, Vornamen ( evt. Anfangsbuchstabe ), Titel, Verlag, Auflage und Jahr, Ort
Bsp. : Allen, J.H. : Die Chronischen Krankheiten Bd. 2, R. v. Schlick-Verlag,
2. Aufl. 1993, Aachen

o Hilfsmittel : Es sollte aufgeführt werden, mit wessen Unterstützung die Arbeit erstellt wurde.
o Lebenslauf : Ein tabellarischer Lebenslauf ist ebenfalls beizufügen wie ein Verzeichnis eigener Veröffentlichungen ( Chronologisch mit Titel, Zeitschrift, Heft, Jahrgang bzw. Buchangeben mit Verlag ).

 

BEISPIELE

Beispiel einer Arbeit über eine Arzneipflanze : Dort könnten z.B. enthalten sein :
Die Botanik der Pflanze ( Familie, Gattung, Art, Rasse ), die verwendeten Pflanzenteile, die Art der Gewinnung, die Inhaltsstoffe, die historische und volksheilkundliche Verwendung, eine evt. mythologische Bedeutung, die Pharmakologie und Toxikologie, Kenntnisse über Resorption und Stoffwechsel, die schulmedizinische Verwendung, die Anwendungsmöglichkeiten in Pflanzenheilkunde und ggf. Homöopathie, eigene Entwicklungen und Erfahrungen.

Beispiel einer Arbeit über eine Behandlungsmethode : Dort könnten soweit bekannt enthalten sein : Die Grundsätzliche Beschreibung der Methode, ihre Geschichte, anatomisch-physiologische Grundlagen der Anwendung, evt. volksheilkundliche Anwendungen, Eigene Entwicklung, Indikationen für die Anwendung, Fallbeispiele, evt. Nebenwirkungen, Risiken und Kontraindikationen. Auch eine evt. rechtliche Bewertung ( AMG, MPG ) könnte enthalten sein.


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